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Mentales Training bei Marc Wetter

Marc Wetter hat einen sehr grossen Erfahrungsschatz im psychologischen und mentalen Training und in der Reha von verletzten und/oder operierten Patienten.
Junge Talente, Halbprofi-Sportler bis zu Spitzensportlern und Olympiateilnehmenden oder Menschen mit Herausforderungen im Berufsalltag sind seine Kunden.

Marc besuchte an der Fachhochschule ZHAW den Studiengang Psychologisches und Mentales Training im Sport (CAS). Er lernte von den besten Sportpsychologen der Schweiz und bildet sich regelmässig bei ihnen in Supervisionen weiter. Durch seine Ausbildung als Sportphysiotherapeut kennt er die medizinischen und physiologischen Abläufe präzise.

Marc Wetter arbeitet sehr praktisch orientiert. Er liebt den Sport und die Faszination an der Bewegung. Mentale Stärke entsteht durch Fokus, Selbstvertrauen, Umgang mit Druck und Stress, Umgang mit einer Verletzung, Atemtechniken, Visualisierungen und positiven Selbstgesprächen. Jedes Thema erarbeitet er mit dir individuell.

Wissenswertes 

Kinder legen die Basis für ihre sportlichen Fortschritte bis zum jungen Erwachsenenalter. Der Aufbau von Spass, Motivation und Selbstvertrauen sollte gezielt gefördert werden. Emotionen sollen kennen gelernt werden. Es können Entspannungsübungen, Konzentration und die Körpersprache kindergerecht verbessert werden. Kinder lernen den Umgang mit Erfolg und Misserfolg.

In der Phase der sportlichen Entwicklung bis 20 Jahre werden Bewegungsgrundformen vervollständigt und weiter gelernt. Die Einschätzung der Leistung und der gezielte Einsatz von Zielsetzungen und Ursachenforschung sind wichtige Aspekte, die positiv eingebaut werden können. Die Grundtechniken können gefördert und verfeinert werden. Der Umgang mit Leistung, Erfüllung der Aufgaben und Druck erfolgt.
Im Übergang zur Elite sind psychologische Techniken individuell nutzbar. Ebenfalls sind Sport, Berufsleben, Schule, Lifestylemanagement als Themen weiter ausbaufähig.

Die Planung des Karriereendes braucht Zeit und ist als Vorbereitung in das normale Leben wichtig. Der Ausstieg aus dem Spitzensport wird idealerweise durch Sportpsychologen und/oder Berufsberatern begleitet.

Come back stronger
Mentales Training nach Verletzung

Ab dem ersten Tag der Verletzung (z.B. Bänderriss am Fuss) ist für den Halbmarathonläufer ein individuelles Entspannungstraining sinnvoll. Neue Zielsetzungen und klare Informationen zur Verletzung helfen, den Körper zur Ruhe kommen zu lassen und das Nervensystem zu beruhigen. Die Heilung wird optimiert.
Atemtechniken oder Autogenes Training eignen sich bei Ausdauersportarten am besten zur Unterstützung der Wundheilung. Visualisierungen der Technik, Lauftraining im Kopf in Kombination mit den sportphysiotherapeutischen Interventionen sind ab dem 3. Tag sinnvoll und effektiv.
Stabilisationstraining und Kraftaufbau lassen sich mit Bewegungsvisualisierungen, Atmungsregulationen und der Stärkung des Selbstvertrauens perfekt kombinieren.

Der psychische Umgang mit der Verletzung, Motivationsprobleme, Angst oder auch Druck im Berufsalltag sind ebenfalls mögliche Themen im mentalen Training nach Verletzungen.